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Nuthre & Vaughn - Nth-rc(dr)a [pan007]


Published August 16, 2004


The late-night philosophical meanderings of Nuthre and Jon Vaughn have resulted in this display of mechanistic sound metamorphosis.


Run time 58:19

Reviews

Reviewer: kh4n - - April 6, 2006
Subject: review from Phlow, Geizkragen and others
Freunde digitaler Klangästhetik! Lehnt euch zurück und wärmt euch an den smoothen Grooves. Die Netzmarke Panospria wartet hier mit einer interessanten Begegnung auf: Nuthre trifft Vaughn. Was, das sagt euch alles nichts? Hefte raus, Klassenarbeit.

Nuthre ist mir zum ersten Mal ebenfalls auf Panospria begegnet. Damals mit dem süchtig machendem Album "Vis de Mechanique". Das Ganze klang wie Endlosloops und sehr simpel gestrickte Beats, die aber - ich hab bis heute noch nicht rausgefunden wieso - einfach immer wieder auf Play gestellt werden wollen. Nuthre arbeitet auch schon länger mit Vaughn zusammen. Vaughn ist einer dieser Klangexperimentalisten. Ihr wisst schon fiepen, bleepen, knacksen, rauschen und so. Was passiert jetzt, wenn beide aufeinanderprallen?

Klangbrei. Noise. Groove.

Wie schon Vis de Mechanique klingt das alles so simpel und ja fast schon beliebig. Aber diese schöne kaputte Musik funktioniert in echt vielen Situationen. Im Vollrausch bei 120dB(a) in der Bassbox deiner Wahl oder aber dezent im Hintergrund zum studieren. Sehr solide das und auch die mp3-tags sind schön kaputt. Wer Clicks'n'Cuts mochte, wird das hier lieben. Irgendwo zwischen Twerk und Farben.

Martin Wisniowski
http://www.phlow.net/

--

Fans digitaler Klangästhetik sollten sich die Tracks nicht entgehen lassen. Smoothe Grooves erwarten Euch!

Geizkragen
http://www.geizkragen.de/

--

Auf diesem Album dominieren die kaputten Töne. Klickern, Schrabbeln und Kratzen formt abstrakte Minimalmusik, in der man Harmonie und Melodie nur in kurzen Bruchstücken hingeworfen bekommt, wenn denn überhaupt.

Cirad

--

Herrlich abgedrehte Minimalsounds im Stil von Jiri Ceiver (ehemals Hardhouse Records). Das Release bietet trotz der eingeschlagenen Richtung, reichlich Abwechslung. Stücke mit stark pumpenden Bass und kleinen Harmonieteilen stehen im Wechsel mit gänzlich rythmusfreien Songs in denen es nur knarzt und zirpt. Empfehlenswert!

Danrok
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